Aktuell

Veranstaltung: Pflaumenblues – Filme zu Ernte und Herbst

Donnerstag, 24. September 2026, 19:00 Uhr, Musikbar Die Alte Garage, Potsdam-Babelsberg, Großbeerenstraße 97.
Im KINOCLUB ALTE GARAGE öffnet Ralf Forster sein Archiv und arrangiert gesammelte Kurzfilme überraschend neu.

Veranstaltung: Narrenland ist abgebrannt. Hausbesetzungen in Potsdam 1992/93

Sonntag, 18. Oktober 2026, 11:00 Uhr; Filmmuseum Potsdam;
im Rahmen der Reihe Brandenburgs Filmerbe entdecken;
Einführung: Ralf Forster, zu Gast: Dietmar Hajduk

Ausstellung: ACHTUNG EULE! EIN ZEICHEN FÜR DEN NATURSCHUTZ – verlängert bis März 2027!

Sonderausstellung im Naturkundemuseum Potsdam, kuratiert von Jeanette Toussaint, Ralf Forster und Ina Pokorny;
12. Dezember 2025 bis 28. März 2027, Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr; 14467 Potsdam, Breite Straße 13

Buch: Heimkino auf Ozaphan. Mediengeschichte eines vergessenen Filmmaterials. Berlin: CineGraph Babelsberg 2020 (= Filmblatt-Schriften; 11)

Die Popularisierung des Heimkinos begann in den 1930er Jahren. Erstmals konnten sich breitere Bevölkerungskreise ein Kino zu Hause leisten. Einen wichtigen Anteil daran hatte der aus Cellophan hergestellte, schwer brennbare Ozaphan-Film.

Buch: Greif zur Kamera, gib der Freizeit einen Sinn. Amateurfilm in der DDR. München: edition text + kritik 2018

Das umfangreiche Buch von Ralf Forster untersucht einen wichtigen Bereich organisierter Freizeitbetätigung in der DDR. In 40 Jahren schufen rund 900 Amateure mehr als 10.000 Filme.

Buch: Heimkino auf Ozaphan. Mediengeschichte eines vergessenen Filmmaterials. Berlin: CineGraph Babelsberg 2020 (= Filmblatt-Schriften; 11)

Die Popularisierung des Heimkinos begann in den 1930er Jahren. Erstmals konnten sich breitere Bevölkerungskreise ein Kino zu Hause leisten. Einen wichtigen Anteil daran hatte der aus Cellophan hergestellte, schwer brennbare Ozaphan-Film.

Die Agfa und die Kalle AG brachten ihn ab 1932 im 16mm-Format heraus. Die kurzen, preiswerten Kauffilme mit belehrenden und unterhaltsamen Themen – Ausschnitte aus Kultur-, Märchen- und Trickfilmen sowie eine Monatsschau – sollten die ganze Familie ansprechen. Durch die Zusammenarbeit mit der Ufa kam ab 1939 auch Kriegspropaganda ins Sortiment. In der Bundesrepublik wurden die unpolitischen Sujets für Kinder neu aufgelegt und bis Mitte der 1960er Jahre angeboten. Ausgehend von seinen spezifischen Eigenschaften untersuchen Ralf Forster und Jeanpaul Goergen die Mediengeschichte des heute weitgehend vergessenen Ozaphan-Films.

Für 16,00 EUR über CineGraph Babelsberg bestellbar.